Ein Herz für Hamburg

Als Hamburger Unternehmen fühlen wir uns eng mit den Menschen unserer Stadt verbunden. Wie es sich für gute Nachbarn gehört, möchten wir unseren Beitrag zum Gemeinwohl Hamburgs nicht nur durch die Erfüllung unserer Aufgaben leisten.

Auch soziales Engagement in der Stadt ist für uns selbstverständlich. Mit einer ausgewogenen Spendenpolitik kommen wir unserer gesamtgesellschaftlichen Verpflichtung nach und unterstützen gemeinnützige Vereine und Projekte.

Auf Basis eines Spendenkonzepts werden dabei gemeinnützige Organisationen, Stiftungen und Vereine unterstützt, die soziale Projekte im Raum Hamburg umsetzen. Das Spektrum der von uns unterstützten Organisationen ist so breit gefächert wie die gesamte Hamburger Gesellschaft.

Begünstigt wurden seit 2013 die Johanniter-Unfall-Hilfe, die Hamburger Tafel, der WEISSE RING, die Alzheimer Gesellschaft Hamburg, die Stiftung Mittagskinder, der Deutsche Kinderschutzbund Hamburg, das Straßenmagazin Hinz&Kunzt, das Kinder-Hospiz Sternenbrücke, der Bundesverband für Alphabetisierung und Grundbildung e. V., der Kinderhospizdienst Familienhafen e. V., das Technische Hilfswerk Hamburg-Altona, der Verein „Leben mit Behinderung Hamburg“, die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V., die Diakonie Hamburg, das Atelier Lichtzeichen sowie der SOS-Kinderdorf.

SOS-Kinderdorf Hamburg erhält Weihnachtspende für den Neubau des Familienzentrums "Hafen für Familien"

Nele Lippolis aus dem Bereich Marketing & Fundraising vom SOS-Kinderdorf Hamburg und Geschäftsführerin Karin Pfäffle

Am 28. November 2018 überreichte Geschäftsführerin Karin Pfäffle die diesjährige Weihnachtsspende in Höhe von 1.000 Euro an Nele Lippolis aus dem Bereich Marketing & Fundraising vom SOS-Kinderdorf Hamburg. Das Geld wird in den Neubau des Familienzentrums “Hafen für Familien” fließen, in dem zukünftig drei Kinderdorf-Familien eine neue Heimat finden werden.

Die Spendenscheckübergabe fand in den Räumen des SOS-Kinderdorfs Hamburg statt. Ein offenes Familiencafé, eine Kleiderkammer mit Kinderkleidung und -spielzeug sowie Beratungs-, Spiel- und Ruheräume bilden den Rahmen der heutigen Angebote. Das SOS-Kinderzentrum bietet dort auch zahlreiche Kurse – vom Kinderkochkurs über Musikunterricht bis hin zu Eltern-Kind-Gruppen und Ferienprogramm – an. Bis 2021 soll der moderne Neubau des SOS-Kinderdorfs fertiggestellt werden.

Stromnetz Hamburg vergibt Weihnachtsspende an atelier lichtzeichen

2017 hat Stromnetz Hamburg eine Weihnachtsspende in Höhe von 1.000 Euro an atelier lichtzeichen vergeben. Im atelier lichtzeichen, das zur alsterarbeit gemeinnützige gmbh gehört, malen rund 20 Menschen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Beeinträchtigung Bilder. Geschäftsführerin Karin Pfäffle und Betriebsratsvorsitzender Alexander Heieis überreichten am 27. November 2017 den symbolischen Spendenscheck an Geschäftsführer Reinhard Schulz und Marcel Ben Merabet. Die Spende wird in ein Freizeitangebot für die Künstlerinnen und Künstler fließen.

Im Rahmen der Übergabe fand auch eine Besichtigung des Ateliers statt. Die Besucher zeigten sich beeindruckt von der lebendigen, warmen Atmosphäre des Ateliers auf der einen Seite und der Qualität und Professionalität der Bilder auf der anderen Seite.

Reinhard Schulz, Marcel Ben Merabet, Alexander Heieis und Karin Pfäffle

Stromnetz Hamburg spendete an Mitternachtsbus des Diakonischen Werkes Hamburg

Mitternachtsbus-Projektleiterin Sonja Norgall mit Geschäftsführer Christian Heine bei der Spendenübergabe am 31. Juli 2017

Der Mitternachtsbus bringt seit 1996 Hilfe vor Ort. Jeden Abend von 20 bis 24 Uhr fährt ein Team von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern durch die Innenstadt und erreicht an rund 30 Stationen bis zu 180 Menschen. Das Projekt wird vollständig aus Spenden finanziert. Dabei prägt der Leitgedanke “Kein Mensch soll auf Hamburgs Straßen erfrieren” die Arbeit. Neben der Grundversorgung geht es vor allem um Kontakt und Zuwendung. In Gesprächen informieren die Ehrenamtlichen auch über weiterführende Hilfsangebote, wie das warme Mittagessen und die ärztliche Sprechstunde im Diakonie-Zentrum.

Stromnetz Hamburg hat 2.5000 Euro an die Diakonie Hamburg gespendet, um das ehrenamtliche Engagement rund um den Mitternachtsbus zu unterstützen.

Weihnachtsspende 2016 in Höhe von 5.000 Euro ging an die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e. V.

Die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e. V. erhielt die Weihnachtsspende 2016. Die offizielle Spendenübergabe fand am 21. Dezember 2016 in den Räumlichkeiten des Kinderkrebs-Zentrums Hamburg statt. Mit dem Spendengeld in Höhe von 5.000 Euro soll eine Multimediatherapie für krebserkrankte Kinder finanziert werden.

Die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum wurde 1975 von betroffenen Eltern gegründet, um das Kinderkrebs-Zentrum am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zu unterstützen. Ziel ist es, den Kindern eine optimale Behandlung zu ermöglichen und deren Familien zu unterstützen – sowohl in der Klinik als auch zu Hause. Vor zehn Jahren wurde das Forschungsinstitut von der Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg gegründet. Mit der Botschaft „Knack den Krebs“ widmet sich das Forschungsinstitut neuen Wegen der Diagnostik und Therapie.

Christiane Spies von der Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e. V. und Geschäftsführerin Karin Pfäffle

Gemeinnütziger Verein “Leben mit Behinderung Hamburg” erhielt Unterstützung für Ferienreisen für Behinderte

Kerrin Stumpf, Geschäftsführerin von "Leben mit Behinderung Hamburg", und Geschäftsführer Christian Heine von Stromnetz Hamburg

Am 15. November 2016 fand die Spendenübergabe an den gemeinnützigen Verein “Leben mit Behinderung Hamburg” statt. Stromnetz Hamburg-Geschäftsführer Christian Heine überreichte den symbolischen Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro an Vereins-Geschäftsführerin Kerrin Stumpf. Das Geld wird in die Finanzierung von Ferienreisen für Behinderte fließen.

Im 1956 gegründeten Verein „Leben mit Behinderung Hamburg“ haben sich 1.500 Familien mit einem behinderten Angehörigen zusammengeschlossen. Der Verein steht mit seinen 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern behinderten Kindern, Erwachsenen und ihren Familien zur Seite und bietet Arbeit, Wohnmöglichkeiten und Freizeitangebote. Vereinsziel ist die Teilhabe behinderter Menschen am Leben unserer Stadt.

Für den ehrenamtlichen Einsatz: Spende für Technisches Hilfswerk Hamburg-Altona

Die deutsche Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) engagiert sich ehrenamtlich und bundesweit, um Menschen in Not Hilfe zu leisten. Bei unterschiedlichen Schadenslagen wie Hochwasser oder Stromausfall sind ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Einsatz.

Der Ortsverband Hamburg Altona des THW leistet seit über 60 Jahren ehrenamtliche Unterstützung in Hamburg sowie überregional. Zur Erneuerung der technischen Transportkomponenten hat sich der Helferverein des Altonaer Ortsverbandes auf Spendensuche begeben, um das Vorhaben mit finanzieller Unterstützung realisieren zu können.

„Wir unterstützen regelmäßig gemeinnützige Organisationen und Projekte in Hamburg. Uns freut es besonders, dass uns das Spendenanliegen über einen unserer Mitarbeiter erreicht hat, der ehrenamtliches Mitglied beim THW ist und im Namen des Altonaer Ortsverbandes um finanzielle Unterstützung für das Erneuerungsprojekt angefragt hat,“ so Thomas Volk, technischer Geschäftsführer.

Um die Helferinnen und Helfer bei der Realisierung zu unterstützen, hat Thomas Volk am 26. Juli 2016 Sven Eichner, dem Ortsbeauftragen des THW Altona einen Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro überreicht

Mitarbeiter-Spende für Kinderhospizdienst Familienhafen e. V.

Es ist immer wieder ein Segen für unsere Arbeit, dass es Menschen gibt, die ihr eigenes Glück gerne auch mit anderen teilen“, so Marita Hoyer, 1. Vorsitzende des Vereins Familienhafen e. V.

Auch in diesem Jahr spendeten zahlreiche Mitglieder der Belegschaft von Stromnetz Hamburg ihre persönliche Arbeitssicherheitsprämie. Die Spende in Höhe von 1.800 Euro ging an den ambulanten Kinderhospizdienst Familienhafen e. V.

Diese finanzielle Unterstützung wird zum einen in einen Auszeittag für Mütter und zum anderen in eine Aromatherapie für Familien der erkrankten Kinder eingesetzt.
Familienhafen e. V. ist ein ambulanter Kinderhospizdienst, der Familien häuslich begleitet und entlastet, deren Kinder an einer lebensverkürzenden Erkrankung leiden. Die Unterstützerinnen und Unterstützer spenden Trost, entlasten und schaffen Freiräume im Alltag, individuell nach den Bedürfnissen der Familien. Den Spendenscheck übergab am 25. Mai 2016 Karin Pfäffle, Personalgeschäftsführerin der Stromnetz Hamburg GmbH.

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich freiwillig für die Belange ihrer bedürftigen Mitmenschen einsetzen.

Flüchtlingshilfe der Johanniter-Unfall-Hilfe

Im März 2016 spendete Stromnetz Hamburg der Johanniter-Unfall-Hilfe 2.500 Euro für ihre Flüchtlingshilfe. Christian Heine, kaufmännischer Geschäftsführer der Stromnetz Hamburg GmbH, übergab den symbolischen Spendenscheck an Harald Halpick, Regionalvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V., Regionalverband Hamburg. Das Geld wird in die Finanzierung von Sozialarbeit und Freizeitangeboten durch Ehrenamtliche fließen, die Flüchtlingen in Hamburg zugute kommen.

Hintergrundinformation: Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist Mitglied der „Aktion Deutschland hilft“ und führt seit 2004 das Spendensiegel des DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen). Im Auftrag der Stadt Hamburg unterhält die Johanniter-Unfall-Hilfe drei zentrale Erstaufnahmestellen für Flüchtlinge in Hamburg, eine vierte befindet sich im Aufbau. Insgesamt sind dort gegenwärtig rund 1.000 Flüchtlinge untergebracht.

Beschäftigte spenden 2.000 Euro für Hochkräuterbeet an Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Stromnetz Hamburg haben sich entschieden, ihre Arbeitssicherheitsprämie von 75 Euro der gemeinnützigen und karitativen Arbeit vom Kinder-Hospiz Sternenbrücke zur Verfügung zu stellen. Die Spende mit einer Gesamthöhe von 2.000 Euro  fließt in die Anschaffung eines Kräuterhochbeets, das für die Kinder auch vom Rollstuhl erreichbar ist. Personalleiterin Karin Pfäffle überreichte gemeinsam mit Jan-Niklas Pahl, der stellvertretend für allen spendenden Beschäftigten die Übergabe begleitete, am 17. März 2015 den Spendenscheck.

„Hochbeete sind für die bewegungseingeschränkten Kinder eine gute Möglichkeit, der Natur ein Stückchen näher zu kommen, da sie auch aus einem Rollstuhl heraus gut zu erreichen und zu bedienen sind. Zudem können die angebauten und geernteten Nahrungsmittel in der Küche gemeinsam mit Angehörigen verarbeitet und verzehrt werden. `Unsere´ Kinder lieben es, in der Natur zu sein und diese hautnah erleben zu können“, so Tatjana Schrum, Geschäftsführerin Stiftung Kinder-Hospiz Sternenbrücke.