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Ein Herz für Hamburg

Als Hamburger Unternehmen fühlen wir uns eng mit den Menschen unserer Stadt verbunden. Wie es sich für gute Nachbarn gehört, möchten wir unseren Beitrag zum Gemeinwohl Hamburgs nicht nur durch die Erfüllung unserer Aufgaben leisten.

Auch soziales Engagement in der Stadt ist für uns selbstverständlich. Mit einer ausgewogenen Spendenpolitik kommen wir unserer gesamtgesellschaftlichen Verpflichtung nach und unterstützen gemeinnützige Vereine und Projekte.

Auf Basis eines Spendenkonzepts werden dabei gemeinnützige Organisationen, Stiftungen und Vereine unterstützt, die soziale Projekte im Raum Hamburg umsetzen. Das Spektrum der von uns unterstützten Organisationen ist so breit gefächert wie die gesamte Hamburger Gesellschaft.

Begünstigt wurden seit 2013 die Johanniter-Unfall-Hilfe, die Hamburger Tafel, der WEISSE RING, die Alzheimer Gesellschaft Hamburg, die Stiftung Mittagskinder, der Deutsche Kinderschutzbund Hamburg, das Straßenmagazin Hinz&Kunzt, das Kinderhospiz Sternenbrücke, der Bundesverband für Alphabetisierung und Grundbildung e.V., der Kinderhospizdienst Familienhafen e.V. sowie das Technische Hilfswerk Hamburg-Altona.

Stromnetz Hamburg vergibt Weihnachtsspende an atelier lichtzeichen

Die SNH hat ihre diesjährige Weihnachtsspende in Höhe von 1.000 Euro an atelier lichtzeichen vergeben. Im atelier lichtzeichen, das zur alsterarbeit gemeinnützige gmbh gehört, malen rund 20 Menschen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Beeinträchtigung Bilder. Geschäftsführerin Karin Pfäffle und Betriebsratsvorsitzender Alexander Heieis überreichten am 27. November 2017 den symbolischen Spendenscheck an Geschäftsführer Reinhard Schulz und Marcel Ben Merabet. Die Spende wird in ein Freizeitangebot für die Künstlerinnen und Künstler fließen.

Im Rahmen der Übergabe fand auch eine Besichtigung des Ateliers statt. Die Besucher zeigten sich beeindruckt von der lebendigen, warmen Atmosphäre des Ateliers auf der einen Seite und der Qualität und Professionalität der Bilder auf der anderen Seite.

Reinhard Schulz, Marcel Ben Merabet, Alexander Heieis und Karin Pfäffle

Stromnetz Hamburg spendet an Mitternachtsbus des Diakonischen Werkes Hamburg

Mitternachtsbus-Projektleiterin Sonja Norgall mit Geschäftsführer Christian Heine bei der Spendenübergabe am 31. Juli 2017.

Der Mitternachtsbus bringt seit 1996 Hilfe vor Ort. Jeden Abend von 20 bis 24 Uhr fährt ein Team von ehrenamtlichen Helfern durch die Innenstadt und erreicht an rund 30 Stationen bis zu 180 Menschen. Das Projekt wird vollständig aus Spenden finanziert. Dabei prägt der Leitgedanke “Kein Mensch soll auf Hamburgs Straßen erfrieren” die Arbeit. Neben der Grundversorgung geht es vor allem um Kontakt und Zuwendung. In Gesprächen informieren die Ehrenamtlichen auch über weiterführende Hilfsangebote, wie das warme Mittagessen und die ärztliche Sprechstunde im Diakonie-Zentrum.

SNH hat 2.5000 Euro an die Diakonie Hamburg gespendet, um das ehrenamtliche Engagement rund um den Mitternachtsbus zu unterstützen.

Weihnachtsspende 2016 in Höhe von 5.000 Euro geht an die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V.

Die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. erhielt die Weihnachtsspende in diesem Jahr. Die offizielle Spendenübergabe fand am 21. Dezember 2016 in den Räumlichkeiten des Kinderkrebs-Zentrums Hamburg statt. Mit dem Spendengeld in Höhe von 5.000 Euro soll eine Multimediatherapie für krebserkrankte Kinder finanziert werden.

Die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum wurde 1975 von betroffenen Eltern gegründet, um das Kinderkrebs-Zentrum am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zu unterstützen. Ziel ist es, den Kindern eine optimale Behandlung zu ermöglichen und deren Familien zu unterstützen – sowohl in der Klinik als auch zu Hause. Vor zehn Jahren wurde das Forschungsinstitut von der Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg gegründet. Mit der Botschaft „Knack den Krebs“ widmet sich das Forschungsinstitut neuen Wegen der Diagnostik und Therapie.

Christiane Spies von der Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. und Geschäftsführerin Karin Pfäffle

Gemeinnütziger Verein “Leben mit Behinderung Hamburg” erhält Unterstützung für Ferienreisen für Behinderte

Kerrin Stumpf, Geschäftsführerin von "Leben mit Behinderung Hamburg", und Geschäftsführer Christian Heine von Stromnetz Hamburg

Am 15. November 2016 fand die Spendenübergabe an den gemeinnützigen Verein “Leben mit Behinderung Hamburg” statt. SNH-Geschäftsführer Christian Heine überreichte den symbolischen Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro an Vereins-Geschäftsführerin Kerrin Stumpf. Das Geld wird in die Finanzierung von Ferienreisen für Behinderte fließen.

Im 1956 gegründeten Verein Leben mit Behinderung Hamburg haben sich 1.500 Familien mit einem behinderten Angehörigen zusammengeschlossen. Der Verein steht mit seinen 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern behinderten Kindern, Erwachsenen und ihren Familien zur Seite und bietet Arbeit, Wohnmöglichkeiten und Freizeitangebote. Vereinsziel ist die Teilhabe behinderter Menschen am Leben unserer Stadt.

Für den ehrenamtlichen Einsatz: Spende für Technisches Hilfswerk Hamburg-Altona

Die deutsche Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) engagiert sich ehrenamtlich und bundesweit, um Menschen in Not Hilfe zu leisten. Bei unterschiedlichen Schadenslagen wie Hochwasser oder Stromausfall sind ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Einsatz.

Der Ortsverband Hamburg Altona des THW leistet seit über 60 Jahren ehrenamtliche Unterstützung in Hamburg sowie überregional. Zur Erneuerung der technischen Transportkomponenten hat sich der Helferverein des Altonaer Ortsverbandes auf Spendensuche begeben, um das Vorhaben mit finanzieller Unterstützung realisieren zu können.

„Wir unterstützen regelmäßig gemeinnützige Organisationen und Projekte in Hamburg. Uns freut es besonders, dass uns das Spendenanliegen über einen unserer Mitarbeiter erreicht hat, der ehrenamtliches Mitglied beim THW ist und im Namen des Altonaer Ortsverbandes um finanzielle Unterstützung für das Erneuerungsprojekt angefragt hat,“ so Thomas Volk, technischer Geschäftsführer.

Um die Helferinnen und Helfer bei der Realisierung zu unterstützen, hat Thomas Volk am 26. Juli 2016 Sven Eichner, dem Ortsbeauftragen des THW Altona einen Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro überreicht.

Mitarbeiter-Spende für Kinderhospizdienst Familienhafen e.V.

Auch in diesem Jahr spendeten zahlreiche Mitglieder der Belegschaft Stromnetz Hamburg ihre persönliche Arbeitssicherheitsprämie. Die Spende in Höhe von 1.800 Euro ging an den ambulanten Kinderhospizdienst Familienhafen e.V.

Diese finanzielle Unterstützung wird zum einen in einen Auszeittag für Mütter und zum anderen in eine Aromatherapie für Familien der erkrankten Kinder eingesetzt.
Familienhafen e.V. ist ein ambulanter Kinderhospizdienst, der Familien häuslich begleitet und entlastet, deren Kinder an einer lebensverkürzenden Erkrankung leiden. Die Unterstützerinnen und Unterstützer spenden Trost, entlasten und schaffen Freiräume im Alltag, individuell nach den Bedürfnissen der Familien. Den Spendenscheck übergab am 25. Mai 2016 Karin Pfäffle, Personalgeschäftsführerin der Stromnetz Hamburg GmbH.

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich freiwillig für die Belange ihrer bedürftigen Mitmenschen einsetzen.

Es ist immer wieder ein Segen für unsere Arbeit, dass es Menschen gibt, die ihr eigenes Glück gerne auch mit anderen teilen“, so Marita Hoyer, 1. Vorsitzende des Vereins Familienhafen e.V.

Flüchtlingshilfe der Johanniter-Unfall-Hilfe

Im März 2016 spendete Stromnetz Hamburg der Johanniter-Unfall-Hilfe 2.500 Euro für ihre Flüchtlingshilfe. Christian Heine, kaufmännischer Geschäftsführer der Stromnetz Hamburg GmbH, übergab den symbolischen Spendenscheck an Harald Halpick, Regionalvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V., Regionalverband Hamburg. Das Geld wird in die Finanzierung von Sozialarbeit und Freizeitangeboten durch Ehrenamtliche fließen, die Flüchtlingen in Hamburg zugute kommen.

Hintergrundinformation: Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist Mitglied der „Aktion Deutschland hilft“ und führt seit 2004 das Spendensiegel des DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen). Im Auftrag der Stadt Hamburg unterhält die Johanniter-Unfall-Hilfe drei zentrale Erstaufnahmestellen für Flüchtlinge in Hamburg, eine vierte befindet sich im Aufbau. Insgesamt sind dort gegenwärtig rund 1.000 Flüchtlinge untergebracht.

Weihnachtsspende für Hospiz Hamburg Leuchtfeuer

Am 8. Dezember 2015 übergab Dr. Dietrich Graf, technischer Geschäftsführer, die traditionelle Weihnachtsspende in Höhe von 10.000 Euro an das Hospiz Hamburg Leuchtfeuer. Die Spende wurde von Hospizleiterin Mareike Fuchs, Geschäftsführer Ulf Bodenhagen und Josef Reppenhorst, Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising, entgegen genommen. Das Geld wird in die Renovierung der Bewohnerzimmer fließen.

Hamburg Leuchtfeuer betreut seit 1998 schwer und lebenszeitbegrenzt erkrankte Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Hierfür stehen 11 Zimmer zur Verfügung. Die Menschen kommen auf eigenen Wunsch ins Hospiz, wenn durch eine Krankenhausbehandlung keine Heilung oder Besserung mehr zu erwarten ist.

Ziel der Hospizarbeit ist eine optimale pflegerische Versorgung und eine individuelle, intensive Betreuung, um so die letzte Lebensphase würdevoll zu gestalten und dabei eine möglichst hohe Lebensqualität zu ermöglichen.

Bundesverband für Alphabetisierung und Grundbildung e. V.

Der Bundesverband für Alphabetisierung und Grundbildung e.V. ist eine bundesweit agierende Institution und erhielt für seine gemeinnützige Arbeit von Stromnetz Hamburg eine Spende in Höhe von 5.000 Euro. Das Geld floss in den Druck von 1.000 Exemplaren des Buches „1.300 wichtige Wörter“, das unter anderem als Lehrwerk in Integrationskursen eingesetzt wird und sich sowohl für Deutsche als auch ausländische Bürger eignet.

Dr. Dietrich Graf, technischer Geschäftsführer Stromnetz Hamburg GmbH: „Es gehört sehr viel Mut, Kraft und Eigeninitiative dazu, sich in unserer technologisierten Welt als Analphabet zu bekennen und die Fertigkeit des Lesens und Schreibens mühsam nachträglich zu erwerben. Da dieses Thema innerhalb unserer Gesellschaft stark tabuisiert wird, wollen wir mit dieser Spende die öffentliche Aufmerksamkeit und Sensibilität für dieses Thema erhöhen und die wichtige Arbeit des Bundesverbands unterstützen.“

Am 13. Oktober 2015 übergab Dr. Dietrich Graf, technischer Geschäftsführer der Stromnetz Hamburg GmbH vor der Zentralbücherei der Bücherhallen am Hühnerposten 1 an Verbandsvorstand Sabine Karwath einen Spendenscheck.

Nähere Informationen zur Arbeit des Verbands auf www.alphabetisierung.de.

Beschäftigte spenden 2.000 Euro für Hochkräuterbeet an Kinderhospiz Sternenbrücke

Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stromnetz Hamburg haben sich entschieden, ihre Arbeitssicherheitsprämie von 75 Euro der gemeinnützigen und karitativen Arbeit vom Kinder-Hospiz Sternenbrücke zur Verfügung stellen. Die Spende mit einer Gesamthöhe von 2.000 Euro  fließt in die Anschaffung eines Kräuterhochbeets, das für die Kinder auch vom Rollstuhl erreichbar ist. Personalleiterin Karin Pfäffle überreichte gemeinsam mit Jan-Niklas Pahl, der stellvertretend für allen spendenden Beschäftigten die Übergabe begleitete, am 17. März 2015 den Spendenscheck.

„Hochbeete sind für die bewegungseingeschränkten Kinder eine gute Möglichkeit, der Natur ein Stückchen näher zu kommen, da sie auch aus einem Rollstuhl heraus gut zu erreichen und zu bedienen sind. Zudem können die angebauten und geernteten Nahrungsmittel in der Küche gemeinsam mit Angehörigen verarbeitet und verzehrt werden. `Unsere´ Kinder lieben es, in der Natur zu sein und diese hautnah erleben zu können“, so Tatjana Schrum, Geschäftsführerin Stiftung Kinder-Hospiz Sternenbrücke.

Sozialarbeitsangebote für Wohnungslose

Die erste Spende des Jahres 2015 ging an das bekannte Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt. Die Spende unterstützt die Sozialarbeit bei Hinz&Kunzt. Die 500 Verkäufer/innen des Straßenmagazins haben jederzeit die Möglichkeit, bei engagierten Hinz&Kunzt-Sozialarbeitern unbürokratische Hilfe und Beratung in Anspruch zu nehmen. Die Themen, mit denen die Fachkräfte bei der Beratung konfrontiert werden, sind zahlreich: Entschuldung, Wohnungssuche, Hilfe bei der Kommunikation mit Ämtern, Gesundheitsfragen, Hilfe bei der Vermittlung in Therapieeinrichtungen, um nur einige aufzuzählen.

„Hinz&Kunzt ist in Hamburg eine nicht mehr wegzudenkende Institution. Für die vielen Obdach- und Wohnungslosen in unserer Stadt sind wir ein wichtiger Ansprechpartner, Berater, Seelsorger und vieles mehr. Wir helfen bei der Beschaffung einer Unterkunft, beraten bei Suchterkrankungen und sozialen Problemen. Unsere Aufgaben sind vielfältig und werden dringender denn je benötigt. Spenden helfen uns, den Alltag für viele Hilfesuchende zu verbessern.“, Dr. Jens Ade, Geschäftsführer bei Hinz&Kunzt, gemeinnützige Verlags- und Vertriebs GmbH.

Elternkurse zum Schutz der Kinder

Traditionell verzichtet unser Unternehmen darauf, Geschäftspartnern Weihnachtsgeschenke zu machen und nutzt das eingesparte Geld für eine Weihnachtsspende. Im Dezember 2014 gingen 10.000 Euro an den Deutschen Kinderschutzbund in Hamburg.

Die Organisation setzt sich für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt, gegen Kinderarmut und für die Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland ein. Sie kämpft für eine Gesellschaft, in der die geistige, psychische, soziale und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gefördert wird.

„Wir sind sehr glücklich über die Spende von Stromnetz Hamburg, denn wir können mit diesem Beitrag die Intensivierung der bewährten Elternkurse weiterführen. Die an diesen Kursen teilnehmenden Familien haben in der Regel eine sehr schwere Zeit durchlebt und eine ungewisse Zukunft vor sich. Umso wichtiger ist es für die Eltern, ihren Kindern die Werte zweier Kulturen zu vermitteln. Und das noch in einer fremden Sprache und Kultur.“ , Uwe Hinrichs, Geschäftsführer des Deutschen Kinderschutzbundes Hamburg.

Eine neue Küche für den Kindertreff

5.000 Euro gingen im Oktober 2014 an die Stiftung Mittagskinder. Sie wurde vor zehn Jahren gegründet und ist Träger zweier Betreuungsprojekte in den Hamburger Stadtteilen Kirchdorf-Süd und Neuwiedenthal. Hier werden mehr als 200 Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren unentgeltlich sozialpädagogisch betreut.

Ziel der Stiftungsarbeit ist es, die Chancen der Kinder bei der Entwicklung ihrer Persönlichkeit und der Gestaltung ihres Lebensweges zu verbessern. Für die Kinder ist diese Anlaufstelle ein Ort, an dem sie jederzeit einen verlässlichen Ansprechpartner antreffen, wie es innerhalb der Familien nicht immer der Fall ist.

„Wir sind sehr glücklich über die Spende von Stromnetz Hamburg und freuen uns über die finanzielle Unterstützung unseres wichtigen Vorhabens. Die Küche in unserem Kindertreff  ist ein zentraler Ort für unsere Stiftungsarbeit. Die Kinder erleben hier jeden Tag aufs Neue, wie die gesunden Mahlzeiten, die alle gemeinsam einnehmen, frisch zubereitet werden. Das wird mit der neuen Ausstattung noch besser möglich sein.“, Susann Grünwald, Vorsitzende der Stiftung.

Beratungsangebote für Menschen mit Demenz

Die erste Spende 2014 in Höhe von 20.000 Euro ging an die Alzheimer Gesellschaft. Diese Selbsthilfeorganisation richtet sich an Menschen mit einer demenziellen Erkrankung, deren Angehörige und die Öffentlichkeit.

Zentrales Ziel des Vereins ist es, die Lebenssituation von betroffenen Menschen zu verbessern. Heute leben in Hamburg mehr als 25.000 Menschen mit Demenz. Zum Aufrechterhalten ihrer wichtigen Beratungs- und Entlastungsangebote ist die Alzheimer Gesellschaft auf Spenden und Drittmittel angewiesen.

„Wir sind sehr glücklich über die großzügige Spende von Stromnetz Hamburg. Damit haben wir die Möglichkeit, im laufenden Jahr besondere Aufgabenbereiche bzw. Projekte umzusetzen. Da wären in erster Linie der Ausbau von persönlichen Beratungen am sogenannten Alzheimer-Telefon, die Aufnahme und Einbindung von alleinlebenden Menschen mit Demenz oder Gesprächsgruppen für Menschen, die an einer verfrühten Demenz vor dem sechzigsten Lebensjahr leiden“, Pastor Tobias Götting, Vorsitzender der Geschäftsführung der Alzheimer Gesellschaft.